Biografische Daten:

Eckhard Naujoks gibt seit 2002 öffentliche Konzerte und Kunstausstellungen. Von einem frühen Alter an waren Künstler für ihn Leitfiguren. Er begeisterte sich für Dichter, Maler und Musiker und sie prägten sein Leben. So ist auch sein eigener künstlerischer Ausdruck vielseitig. Die visuellen Künste hatten zeitweise den Vorrang und er machte beispielsweise eine Ausbildung als Bildhauer, wobei die Musik immer Lebenselixier blieb. Es war vor allem die Musik der Beatles, der Doors und Bob Dylan, die ihn berührte.

 

"Diese Musik hatte für mich eine Tiefe, eine Aufrichtigkeit und Inspirationskraft, die ungewöhnlich in der Rock- und Popmusik ist. Das war eine spannende Phase in der Musikgeschichte, weil man das Leben in einer mutigen Weise hinterfragt und erforscht hat. Aus unserer heutigen Sicht erscheint es wahrscheinlich romantisch, naiv und etwas verrückt. Aber sich z.B. solchen Fragen hinzugeben wie: Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? - was damals üblich war - ist kernig und führt an Abgründe, weil man mit übernommenen Antworten anderer nicht wirklich weiter kommt."

 

Seinen eigenen Stil als Songwriter entwickelte Eckhard Naujoks auf einer längeren Reise durch Asien, Australien und insbesondere den USA, wo er im Umfeld einer Gospelkirche anfing, Lieder zu schreiben und vorzutragen. Seine Lieder sind spirituell, aber sie bewegen sich außerhalb religiöser Konzepte und Dogmen. Er hat inzwischen dafür Preise und Auszeichnungen gewonnen (Deutschen Rock und Pop Preis, Uni Song, etc). Jahrelang trat er in Münchner Clubs und Kleinkunstbühnen (Pasinger Fabrik, Blues Bar, etc.) auf und trug seine Lieder vor.

 

Darüber hinaus hat Eckhard Naujoks in der Bildhauerei und Malerei seinen Ausdruck weiterentwickelt. Im Moment arbeitet er an einer John Lennon Ausstellung und bietet außerdem Porträtmalerei für Auftragsarbeiten an.

 

Aus privaten Gründen zog er nach Horn-Bad Meinberg und spielt regelmäßig auf diversen Bühnen in der Umgebung und lässt sich außerdem für private Feierlichkeiten buchen.

 

 

 

 

Warum sie mich buchen sollten

Ich selbst sehe mich als einen John Lennon Interpreten, der mit Hommagen dessen Lieder und Spirit weiterleben lässt. Außerdem habe ich einige dutzend Eigenkompositionen, die an seine Musik und Aussage anknüpfen.


Es fasziniert mich an Lennon, dass er sich ständig weiterentwickelt hat. Er wird heute allgemein mit Frieden und Liebe in Verbindung gebracht. Aber wenn man seine Biografie kennt, weiss man, dass er eine sehr komplexe Persönlichkeit war, die durchaus ihre Prozesse hatte, sich diesen Idealen anzunähern.


Ich glaube, vielleicht geht es im Leben um gar nichts anderes, als sich seine Liebesfähigkeit zu erhalten. Denn dass Leben ist für jeden so konzipiert, dass man immer wieder Erschütterungen erfährt, Traumas und Abgründe, die einen leicht in Verbitterung führen können. Man kann sich aber nur weiterentwickeln, wenn man um sein Herz keine Mauern errichtet, sondern das Leben in seiner Fülle und Kreativität zulässt. Das ist keine weltfremde Naivität, sondern dahinter steckt eine tiefe Weisheit und ein Verständnis vom Leben. Denn die Alternative wäre zu einem kalten und verschlossen Zyniker zu werden.

 

Lennon war ein Genie als Musiker und Dichter. Das größte Geschenk aber, das er für mich hinterlassen hat ist, dass er den Ausspruch „Liebe ist die Antwort“ - eine Aussage, die Dichter und Propheten schon seit Jahrtausenden machten - glaubhaft im 20. Jahrhundert gelebt hat.

 

Wenn ich eine kleine Wellen in diesem Strom sein könnte, würde mich das sehr freuen … und bezüglich ihrer Feierlichkeit, wäre ich eine gute Wahl, diesen Geist aufleben zu lassen.

 

 

 

Unsere Zeit braucht mehr "Genius"

Es ist schon vor den Kopf stoßend, wie Worte wie "Philosophie" oder "genial" heute meistens gebraucht werden - insbesondere, wenn man in Betracht zieht, welchen Problemen die Menschheit gegenübersteht …


Ein Wort wie "Philosophie" - was übersetzt soviel heißt wie: Liebe zur Weisheit, Sinn des Lebens … - hört man heute ganz selbstverständlich, wenn ein Fußballtrainer seine Mannschaft aufstellt, wie "Spielphilosophie". Es ist keineswegs so, dass unsere deutsche Sprache so arm wäre, dafür die passenden Worte zu liefern, nämlich z.B. "Taktik" oder "Strategie" etc.

 

Das gleiche trifft auf ein Wort wie "genial" zu. Der heutige Sprachgebrauch bezeichnet so etwas wie "cool" oder "großartig", Reporter sprechen von einem genialen Pass oder genialen Spieler, wenn sie eigentlich so etwas meinen wie "Spielintelligenz" oder "Ballgefühl". Genialität bezeichnete aber über die Jahrhunderte die Fähigkeit, sich mit der höchsten Schöpferkraft zu verbinden und ein Kanal für Wahrheiten zu sein, die von der Zeit und Kultur unabhängig sind … das betrifft alle Lebensbereiche, also auch den Fußball, aber dann könnte auch eine Marktfrau von Verkaufsphilosophie sprechen, wenn sie ihre Karotten dahin stellt und die Kartoffeln dorthin - und irgendwann wird die Wortwahl absurd …

 

Ich will nicht kleinsinnig über Worte streiten, aber es geht auch etwas Beängstigendes mit einher, wenn Worte, die über Jahrhunderte für die höchsten Bemühungen der Menschheit verwendet wurden, so verflachen … Es scheint so, als würden die höchsten geistigen Werte der Menschheit auf dem Altar des Konsums und Materialismus geopfert. Nach dem Motto: Ich konsumiere, also bin ich - oder wie man es auf manche Fernsehprogramme umformulieren könnte: Ich lasse mich unterhalten, also brauche ich nicht zu denken … und das ist die eigentliche Gefahr!

 

Gleichzeitig steht die Menschheit Abgründen und Herausforderungen gegenüber, die sich nur bewältigen lassen, wenn es einen Zustrom zu diesen geistigen Werten gibt. Mit Herausforderungen meine ich die Armut in der Welt, die Umweltverschmutzung, die Kriege und Ausbeutung … die nicht zuletzt die Folge eines materialistischen, konsumorientierten Weltbildes sind …

 

Einstein sagte einmal: "Die Probleme, die auf einer gewissen Bewusstheitsstufe auftreten, können nur auf einer höheren Bewusstheitsstufe aufgelöst werden." Das bezieht sich auf die Entwicklung des Individuums, als auch auf die Gesellschaft. Und er bezog es insbesondere auf die zuvor genannten Probleme.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manifest

gegen den Terrorismus der Großbanken

 

Mit einem simplen Marktschreier- und Taschenspielertrick haben die Großbanken die Weltherrschaft errungen. Was Alexander, Caesar und Napoleon nicht gelang und 200.000 Jahre Menschheitsgeschichte auf den Kopf stellt, basiert auf einigen einfachen Grundlagen:

  • Der Zinseszins: Im Altertum und Mittelalter galt dies als Wucherei und war verboten. Die Exponentialrechnung ist dem menschlichen Vorstellungsvermögen und den Kräften, die dabei freigesetzt werden, nicht wirklich nachvollziehbar. Insofern erlebt jeder, der sich darauf einläßt, einen Schock. Als Beispiel sei der Jesusgroschen angeführt: 1 Cent wird nach 2012 Jahren bei 4% Zinseszins zu 255 mal die gesamte Erdkugel in  reinem Gold. (einen Link dazu finden sie hier (einen Link dazu finden sie hier: http://www.initiative.cc/Artikel/2012_06_01_Jesus_Zins.htm).
  • Entstehung von Giralgeld aus dem Nichts: Die Banken haben mit ihrem zunehmenden Einfluss auf die Regierungen sich immer mehr Dreistigkeiten herausgenommen. Während sie anfangs nur Verwahrer des Geldes waren, konnten sie sich allmählich zu Schöpfern des Geldes machen. Heute können die Banken, gemessen an ihren Bankeinlagen, 900% neues Geld durch Kreditvergabe aus dem Nichts entstehen lassen.
  • Die Besitznahme der Zentralbanken: "Der Mann, der die Geldmenge kontrolliert, kontrolliert das Land, und ich kontrolliere die Geldmenge."
    (N.M. Rothschild, in Kent Welton, Cap-Com The economics of Balance, S..305).    Wer die Zentralbanken besitzt, treibt die Politik vor sich her. Bereits nach Waterloo 1815 hat Nathan Rothschild die erste Zentralbank der Welt in England (dem damals reichsten und mächtigsten Land der Welt) kontrollieren können. 1913 gründete ein Banken-Kartell die Federal Reserve und danach kamen schließlich alle Zentralbanken der westlichen Industriestaaten in ihren Machteinfluss.


Uns muss eines klar sein: Diese Finanzelite ist keine Geisteselite! Sie ist eigentlich ethischer und asozialer Abschaum, die viele Probleme, worunter die Menschheit heute leidet, erst kreiert hat. Es sind im materialistischem Denken verlorene, skrupellose Rechner, die den Menschen zum Faktor degenerieren. Mit ihrem Ausbeutungs- und Machtwahn gefährden sie inzwischen den Fortbestand der Menschheit. Die Situation gleicht der Filmszene aus dem „Dritten Mann“, wo Orson Welles auf dem Riesenrad am Prater erklärt, dass aus dieser Perspektive die Menschen wie Punkte erscheinen, die man in einem skrupellosen Spiel zu Geld machen kann. Ähnlich betrachten uns die Bankenbosse aus ihren Wolkenkratzern. Beziehungsweise gleicht die Situation einem Monopoly-Spiel, wo ein Spieler alle wichtigen Straßen besitzt, sodass man mit mathematischer Sicherheit vorhersagen kann, dass über kurz oder lang alles Geld und Besitz zu dem Spieler fließen wird. Die Banken haben diese Monopoly-Position schon lange eingenommen, und nur weil die Mehrheit der Menschen mit trivialster Unterhaltung und Scheinbesitz abgelenkt werden, merken sie nicht, was passiert ist und machen weiter.

 


Was die Herrschaft der Großbanken stärkt:

  • Systemkritiker werden als Verschwörungstheoretiker lächerlich gemacht: Es ist ein altbewährtes Mittel, sich vor Kritik zu schützen, indem man versucht, die Kritiker lächerlich zu machen. In diesem Fall werden ein paar absurde Verschwörungstheorien dazwischen gestreut, wie z. B. dass mit Chemtrails das Wetter manipuliert wird oder dass die Mondlandung nie stattgefunden hat etc.. Damit wird bewirkt, dass selbst kernige, auf Fakten beruhende Kritik der gleichen Kategorie zugeordnet wird, wenn man nur das Wort „Verschwörungstheoretiker“ darüberlegt.
  • Die Menschen mit trivialer Unterhaltung ablenken: Das alte römische Konzept, dass man mit „Brot und Spielen“ das Volk ruhig hält, hat nichts an Bedeutung verloren. Ein sattes Volk geht gewöhnlich nicht zum Protestieren auf die Straße, und mit seichter Unterhaltung werden die Menschen eingenebelt und abgelenkt. Dies wird heute z.B. mit Fussball, Dschungelcamp und Trivial-Promis bewirkt, die bewusst durch ein mediales Rampenlicht und finanzielle Überdotierung in der öffentlichen Aufmerksamkeit noch erhoben werden.
  • Phrasen, womit die Menschen systemtreu gehalten werden: wie z.B: „Sozial ist, was Arbeit schafft.“  Menschen in Arbeit zu bringen, gerade im Billiglohn-Sektor, beinhaltet wenig Soziales. Vielmehr ist es ein zynischer Euphemismus, um die Menschen ins Hamsterrad zurück zu treiben und das Bruttosozialprodukt zu steigern. Wenn man an die Menschen in Bangaladesh denkt, bekommt der Ausspruch sogar etwas Perverses.
    Oder der Ausspruch: „Das Geld für sich arbeiten lassen.“ Geld kann nicht arbeiten, sondern nur Menschen. Man kann natürlich die Menschen unterbezahlen, sodass der eigentliche Profit woandershin wandert. Das ist ein weiterer Euphemismus für eine zynische Politik, deren Schöpfer unschwer zu erkennen ist.
  • Dem Konsumwahn frönen: Das bestehende System kann sich nur stabil halten, wenn die Menschen bereit sind, es durch endlosen Konsum weiter zum Wachsen zu bringen. Insofern sind Turbulenzen vorherbestimmt, denn es gibt nicht so etwas wie endloses Wachstum. Irgendwann ist der Markt erschöpft. Außer man schafft durch Zuwanderung oder Zerstörung neue Märkte. Das andere Problem des endlosen Konsumierens ist, dass der Mensch dadurch in seinem Denken  materialistischer ausgerichtet und klein gehalten wird.
  • Die Unterschicht mit der Mittelschicht in Konflikt setzen: Das ist ein alter Trick, mit dem Regime ihre Macht zementieren können. In einem korrupten Regime hat es die Elite immer leichter zu regieren, wenn die Unterschicht sich an der Mittelschicht reibt. Dann sind sie in gewisser Weise abgelenkt und mit sich selbst beschäftigt. Erst wenn die Unterschicht und Mittelschicht sich verbinden und gemeinsam die Elite ins Auge fassen, wird es für diese gefährlich. Das ist eigentlich Straßenintelligenz, der sich auch jeder Reeperbahn-Zuhälter oder Hells-Angels-Boss bedient, um sich Konkurrenz vom Hals zu schaffen.
  • Der Mensch wird in einem Angst- und Bedrohungszustand  gehalten, um manipulierbarer zu sein: Egal ob Vogelgrippe, Terroranschläge oder IS, es ist alles Wasser auf den Mühlen des Systems, denn Angst macht Menschen manipulierbar. Dies ist so wesentlich, dass man sogar Ängste künstlich erzeugen und inszenieren würde, nur um Menschen in Reih und Glied zu halten.
  • Die Gesellschaft ist in den wesentlichen Machtorganen wie der Politik und Medien  untergraben worden: Das ist das eigentliche Dilemma. Banken haben über ihren gewaltigen und vielschichtigen Einfluss eine immense Kontrolle über unser tägliches Leben, gerade weil sie bereits seit Jahrhunderten über viele industrielle Unternehmen und Medien verfügen. Die Politik wird nicht in Washington, London oder Berlin gemacht, sondern in den großen Bankhäusern, welche die Parameter vorgeben, in denen sich die Politiker bewegen können. Wenn sie es nicht tun, werden sie diffamiert und abgeschoben oder auf der Bahre fortgetragen. Mit Wahlen wird sich nicht wirklich etwas ändern, und die Medien sind dem System klar unterstellt. Die Banken haben gewissermaßen wie ein Krebsgeschwür den ganzen gesellschaftlichen Körper mit Metastasen übersät.

 


Was die Herrschaft der Großbanken schwächt:

  • Selbständig denkende Menschen: Die Banken können ihre Vormachtstellung nur bewahren, wenn die Menschen das System nicht hinterfragen. Henry Ford sagte einmal: “Wenn die Menschen verstünden, wie die Banken funktionieren, hätten wir morgen eine Revolution.“ Durch die sozialen Medien ist eine Informationsquelle hinzugekommen, die den Banken-Bossen bedrohlich erscheinen muss, denn sie erlaubt einen Informationszugang jenseits der etablierten Medien. Selbständig denkende Menschen sind für das System gefährlich, weil sie nicht so manipulierbar sind.
  • Kultivieren geistiger Ideale: Unabhängig von der Bankensituation krankt unsere Welt am Materialismus. Solange der Mensch sich vorrangig mit Materie identifiziert, lebt er in einem fortwährenden Angstzustand, denn Tod und Krankheit können ihn jederzeit treffen. Der Mensch ist unendlich mehr ein geistiges Wesen als ein körperliches. Erst mit dem Kultivieren geistiger Ideale kann er Freiheit und Schutz vor Manipulation erreichen. Dies ist wichtig, denn was nützt es dem Menschen, sich von den Ketten zu befreien, wenn er danach sein Leben nicht selbständig leben kann.
  • Klar artikulierter Widerstand: Augenblicklich ist der Widerstand noch zu zersplittert und nicht artikuliert genug. Die meisten Systemkritiker verlieren sich in Nebenkriegsschauplätzen, die eine Folge von der Folge von der Folge des Problems sind. Denn das eigentliche Problem sind die anfangs genannten 3 Punkte, weil sie eine Finanz- und Machtelite schaffen, bei der Kriege und Ausbeutung vorherbestimmt sind. Vermutlich wird eines Tages eine Bewegung wie „Occupy Wallstreet“ mit der „Weißen Rose“ verglichen; auch wenn sie nicht ihr Leben riskieren, setzen sie ein notwendiges Zeichen. Aber es fehlt noch an eine in die Bevölkerung übergreifende Artikulation.

 

Was ist zu tun?


Es gibt viele Systemkritiker, die gute Sachen sagen, die aber meist nur Symptome behandeln und nicht die Ursache. Die Symptome sind tausendfältig und hinterlassen bei der Gesellschaft nur eine Establishment-Müdigkeit ohne sich in eine gezielte Kritik und Handlungsbereitschaft zu verwandeln. Die eigentliche Frage, die zur Ursache führt, sollte heißen: Wie konnte es zu der Finanzelite und dem daraus resultierenden Lobbyismus kommen? Die Antwort darauf, die man gebetsmühlenhaft wiederholen müsste, ist: Der Zinseszins; das Recht Geld aus dem Nichts entstehen zu lassen; die Besitznahme der Zentralbanken.


Es gibt nur wenige Staaten wie Deutschland, die ein kritisches Zeichen setzen können, denn das kann schwerlich von Staaten wie Bangaladesh oder Sierra Leone ausgehen, insofern sind auch die Bewohner der westlichen Industrieländer in einer besonderen Verantwortung. Vorbild für den Widerstand könnten die Protestbewegungen sein, wie man sie in dem auseinanderbrechenden Ostblock 1989 erlebt hat. Aber der Widerstand muss gezielt und einpünktig erfolgen und die Ursache im Auge haben, denn jede Zersplitterung oder Abdriften in die Symptome schwächt die Effektivität.


Gleichzeitig wäre dabei in Namen der Menschlichkeit und Gerechtigkeit eine Aufarbeitung der Banken-Geschichte der letzten 200 Jahre mit all ihren Verflechtungen und Korruptionen erstrebenswert. Es ist vorherzusehen, dass dabei ein gigantisches, verbrecherisches Krebsgeschwür in Erscheinung tritt, wobei einem sehr häufig ein Wind von Auschwitz entgegenweht. Das Ergebnis würde empören und etwa, wie nach dem „Dritten Reich“ eine „Entnazifizierung“, eine „Ent-bank-ifizierung“ fordern.


Besonders soll hier auf die Flüchtlinge hingewiesen werden, die, aus einer höheren Perspektive betrachtet, ein Spielball sind, die Unterschicht gegen die Mittelschicht aufzuwiegeln, um eine Polarisierung der Gesellschaft zu bewirken. Neben der Konjunktursteigerung, die die Immigrationswelle mit sich bringt, ist diese Polarisierung gewollt. Es ist insofern nicht intelligent zur Verhärtung der Fronten beizutragen, sondern man sollte vielmehr versuchen, den Menschen, die sich in Flüchtlingshass bzw. in Rassistenhass verstricken, klar zu machen, dass sie gerade über den Stolperstein fallen, denen ihnen die Finanzelite (die eigentlich hinter der Zuwanderungspolitik steht) in den Weg gelegt hat.


Die Welt wurde noch nie durch Hass besser gemacht. Und im Namen des Friedens und der Menschlichkeit sollte Teilen das große Thema  der nächsten Jahre sein. Denn man kann das Problem auf diese simple Formel bringen: Entweder baut man Mauern um sein Geld und ist bereit, diese mit Waffengewalt zu verteidigen oder man teilt, damit die Mauern gar nicht nötig sind. Heute gehört den 64 reichsten Personen mehr als die Hälfte des Vermögens der Welt. Das sollte uns mehr zu denken geben. Und wahrscheinlich sind die reichsten Menschen dabei gar nicht aufgeführt, weil sie unbekannt bleiben wollen .


Gefahren, die den Auflösungsprozess begleiten:

 

Das Großbanken-Kartell wird nicht friedlich den Löffel abgeben. Es ist anzunehmen, dass, wenn eine größere Bewusstwerdung in der Gesellschaft über die Situation eintritt, sie alle Schleusen öffnen werden, um Chaos und Zerstörung über die Bevölkerung zu bringen.
Die Rothschilds haben schon seit Jahrhunderten ihr Geld in die Schweiz gebracht, wo es sicher war, und von dort die Kriege in Europa und der Welt finanziert, häufig sogar beide kriegsführende Parteien. Krieg und Zerstörung und menschliches Leid war für sie ein gutes Geschäft. Es ist sehr wahrscheinlich, dass ein Bürgerkriegsszenario folgt, wenn sich die Banken in ihrer augenblicklichen Existenz bedroht fühlen.

 
Ergänzende Worte:

 

Die Rothschild-Bankendynastie hatte bereits Mitte des 19. Jahrh. mehr Geld, als es materielle Güter auf der Erde zu kaufen gab. Deshalb investierten sie ihr Geld vielfältig in Unternehmen, um langfristiger aufgestellt zu sein und den Markt besser beeinflussen zu können. Zu diesen Unternehmen gehörten vorrangig Ressourcenförderung (Gold- und Silberminen und Öl etc.), Rüstungsunternehmen, Finanzierung des Eisenbahnnetzes und der Kolonialkriege, Pharmazie, kurz, Unternehmen die zukunftsträchtig und machtrelevant waren. Ende des 19. Jahrh. verschwand der Name Rothschild aus der Öffentlichkeit, was sie bewirken konnten, weil sie zu dem Zeitpunkt bereits die Medien untergraben hatten. Sie gingen nicht pleite. Sie haben ihr Finanzimperium nicht verkauft. Sie wurden vielmehr so unverschämt reich, dass sie Angst um ihr Leben hatten, denn niemand hätte das mehr mit ehrlicher Arbeit in Verbindung gebracht.
Heute gibt es den Namen Rothschild in der Welt der Bankiers nicht mehr. Stattdessen wird das Spiel unter vielen anderen Banken-Namen fortgesetzt wie: Goldman & Sachs, J. P. Morgan, City Bank, Deutsche Bank, Barclays etc..
Die Schrift soll auch nicht in eine Hatz gegen die heutigen Rothschild-Erben führen, sondern dem Leser verdeutlichen, dass im 19. Jahrh. eine Finanz- und Machtzentrierung stattgefunden hat, worunter wir bis heute leiden und was dringlich beseitigt werden muss.
Dabei sieht man auch, dass der heutige politische Diskurs zwischen den Parteien in der Regel jenseits jeglicher Brisanz ist. Denn die eigentliche Frage wäre: Wie bricht man die Diktatur der Großbanken? Von den Medien und den Politikern wird wenig Hilfe kommen, denn sie sind selbst viel zu sehr Nutznießer und Abhängige des Systems und haben diese Karrieren nur machen können, weil sie bereit sind, sich dem System zu fügen.
 


Noch einige Zitate:
Rothschild  28 Juni 1863 an US-Geschäftspartner 1863:


„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“                              ( Niko Nik, „Die Chance“ S. 48 )

 

                                                                                      
1816, Thomas Jefferson:
Ich denke, dass Bankinstitute gefährlicher als stehende Armeen sind. [...] Wenn die amerikanische Bevölkerung es zulässt, dass private Banken ihre Währung herausgeben, dann werden die Banken und Konzerne die so entstehen werden, das Volk seines gesamten Besitzes berauben, bis eines Tages ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst eroberten.                                                          

(Testimony of Charles C. Mayer, Hearings Before the Committee on Banking and Currency, House of Representatives, Seventy-fourth Congress, First Session, on H.R. 5357, p. 799)



1863 beginnt Rothschild, zusätzliche Kontrolle über die Medien anzustreben und kauft die Nachrichtenagentur REUTERS.
 Schon zu dieser Zeit sagte der bekannte New-Yorker Journalist John Swinton anlässlich eines Banketts – dies gilt also seit nunmehr 130 Jahren:

Etwas wie „freie Presse“ gibt es nicht und hat es niemals in der Geschichte gegeben. Sie wissen das und ich weiss das. Keiner von Euch würde es wagen seine eigene Meinung zu schreiben und wenn Ihr es tätet, es würde niemals gedruckt werden. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, für die ich arbeite. Andere von Euch werden ähnlich für ähnliches bezahlt und wenn irgendeiner so ehrlich wäre, seine Meinung zu schreiben, dann stünde er schnell auf der Strasse. Wenn ich mir erlauben würde, meine Meinung zu schreiben, dann wäre ich meinen Job in 24 Stunden los.
Das Geschäft der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, dreist zu lügen, zu verunglimpfen, an den Füssen des Mammon zu katzbuckeln und sein Land und seine Leute für täglich Brot zu verkaufen. Wir wissen es alle, was soll also die Dummheit, auf eine „unabhängige Presse“ einen Toast auszubringen ? Wir sind Werkzeuge und Vasallen reicher Männer hinter dem Vorhang. Wir sind Hampelmänner , sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Talente und Fähigkeiten, unsere Leben gehören diesen anderen Männern. Wir sind intellektuelle Nutten.“
(E. J. Schellhouse: The New Republic. Founded on the Natural and Inalienable Rights of Man (1883)  

 

 

 

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Spender und Verteiler für Neuauflagen gesucht !

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