Manfred Kaiser

Einfühlungsvermögen, Groove und die Sille zwischen den Tönen sind einige Charakterkennzeichen seines unverwechselbaren Stils. „Ich möchte ganz laut Stille hören“.

Bereits im Alter von sechs Jahren bekundete Manfred sein Interesse für die Gitarre. Der Song „Albatros“ von Fleetwood Mac faszinierte den Jungen. In seiner Nachbarschaft probte die Band „Caesar“, deren Sänger und Gitarrist, ihm die Grundzüge des Gitarrenspiels vermittelte. Von da an war für Manfred klar: Musik wird sein Leben bestimmen.

Im Alter von 13 Jahren wurde es jedoch immer offensichtlicher, dass sein Hauptinstrument der Bass ist, zu groß ist seine Vorliebe für tiefe Töne. In den späten 80er Jahren erspielte er sich Routine in amerikanischen NCO Clubs. Nach eigenem Bekunden seine wichtigsten Lehrjahre. Projekte u. a. mit der Joe Root Band. Bald stellten sich beachtliche Erfolge ein: Deutscher Rockpreis, Bavarian Blues Award, Montreux Jazz Festival.

 

Klaus Neubert

 

Nach Musikstudium und künstlerischer Tätigkeit in Los Angeles, München und Frankfurt, zahlreichen Projekten, Bands, Sessions sowie Gastauftritten u.a. mit Louisana Red und beim Internationalen Varietefestival in Sennfeld widmet sich der fränkische Musiker zurzeit vorwiegend regionalen Projekten wie „Horizons“ und „One mans Blues“ mit Michael Christof Schmitt, dem Unplugged-Trio „Down on the Corner“ sowie diversen Session-Projekten. Aus der Frankfurter Zeit ist die Jazz-Formation „West of the Moon“ sowie die „Edwin Steimer Band“ übriggeblieben.

2005 kam die CD „Different Worlds“ mit ausschließlich Eigenkompositionen aus den Bereichen Jazz, Latin, Blues und Fusion heraus.

 

Ein Duo Projekt mit Eugen de Ryck ist im entstehen.

 

Außerdem Unterrichtet der vielseitige Gitarrist und Bassist an der Musikschule Dreiklang in Hassfurt sowie als Dozent für Gitarre an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Hofheim.

 

Mehr Info unter www.klausneubert.de